In regelmäßigen Abständen treffen sich an Religion und Bibelgeschichten interessierte Kinder der Arche Noah „die Bibelentdecker“, um den christlichen Glauben zu teilen. Die Bibelentdecker greifen wichtige Themen der Kinder auf, um sie mit Hilfe von Bibelgeschichten zu bearbeiten oder wir feiern die Feste im christlichen Jahreskreis. Bibelgeschichten erzählen vom Leben und es kommt Freude, aber auch Leid und Ungerechtigkeiten darin vor. Wir können daraus gemeinsam viele Botschaften und Weisheiten ziehen, wie wir mit Lebenssituationen umgehen und Lösungen finden können, dies kann die Resilienz stärken. Kinder soll die Möglichkeit gegeben werden mit Geschichten, Ritualen, Bodenbildern, instrumental und mit Symbolen Religion kennen und verstehen zu lernen, wir gehen dabei gemeinsam auf die Suche nach Antworten.
Das religionspädagogische Angebot in diesem Monat aus der Bibel (altes Testament): „Die Geschichte von Moses-ein Findelkind im Nil“
Wir beginnen mit einem Segen:
Gott du bist innen (Hände vor der Brust kreuzen)
und außen (Arme öffnen) und um uns herum (nach links und rechts drehen)
Gieße über uns deinen Segen aus (mit Händen Regen über dem Kopf bilden)
Du sollst bei mir wohnen (auf sich zeigen)
Ich bin dein Haus (mit den Händen Dach über dem Kopf bilden)
Der kleine Junge Moses, der von seiner Mutter in einem Körbchen in den Nil gesetzt wurde, damit er nicht gefunden wird. Die Tochter des Pharaos entdeckt das Baby und zieht Moses groß. Jede Rolle in der Geschichte wird von den Kindern mit einem Instrument begleitet.
Mit Egli-Figuren, Playmobil, Holzspielzeug gestalten wir ein Bodenbild zur Geschichte. Das Baby Moses im Körbchen formen wir mit Knetmasse.
Die Bibelentdecker haben die Geschichte von dem Findelkind im Körbchen besprochen. Wir fragten uns, warum wurden die Jungen in der Geschichte
von den Familien weggenommen und nicht die Mädchen. Was gibt es heute für Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, z.B. beim Spielen, malen,…
Werden Mädchen vielleicht eher bevorzugt?
Abschlusslied:
Vom Anfang bis zum Ende hält Gott seine Hände über mir und über dir. Ja, er hat es versprochen, hat nie sein Wort gebrochen: "Glaube mir, er ist bei dir!" Immer und überall, ist er da.